In welchem Zustand befindet sich Ihr Unternehmen? Typische Merkmale der Transformation

Stabile Erträge und ein Unternehmen, das seine Probleme aus eigener Kraft löst. Neukunden kommen idealerweise aktiv auf Sie zu.

Spielraum, in Produkte, Märkte und Mitarbeitende zu investieren

Neue Chancen – ein Produkt, ein Markt, ein Generationenwechsel –, die nicht ohne Weiteres ins bestehende Geschäftsmodell passen

Die Gefahr: Der Erfolg verdeckt, dass die Positionierung an Schärfe verliert

Ausgangslage und Markt

Schritt 1 und 2: Selbstdiagnose und Positionierung – welche Chancen wollen Sie nutzen?

Am Anfang steht eine kritische Selbstdiagnose Ihres Führungsteams: Womit verdient das Unternehmen heute sein Geld, welche Produkte und Kunden tragen den Deckungsbeitrag, wo liegen die Alleinstellungsmerkmale und wo holt der Wettbewerb auf? Die Diagnose folgt den zehn Dimensionen des 10-P Modells und macht sichtbar, worauf das Geschäftsmodell aufbaut.

Darauf folgt die Positionierung. Sie entscheidet weitgehend darüber, welche Marktchancen Ihr Unternehmen nutzt und welche es bewusst auslässt.

Statt zu raten, befragen wir gemeinsam mit Ihnen Kunden und Händler: Wer kauft, warum und über wen? Aus den kaufentscheidenden Faktoren leiten sich Zielsegmente, Nutzenversprechen und Vertriebswege ab.

Positionierungswürfel: Marktsegmentierung nach Kundengruppe (Wer?), Kaufmotiv (Warum?) und Anlass (Wann?) mit hervorgehobenen, gewählten Segmenten

Strategie

Schritt 3: Die Strategie entlang des 10-P Modells

Ausgehend von der Positionierung beschreibt die Strategie, was sich in allen zehn Dimensionen ändern muss – von Produkt und Preis über Vertriebswege und Partner bis zu Prozessen und Mitarbeitenden.

In Workshops werden die Spannungen zwischen den Dimensionen sichtbar, etwa zwischen Positionierung und Preis. Daraus entstehen drei bis fünf strategische Stossrichtungen.

Das 10-P Modell: zehn Dimensionen der Unternehmensstrategie von Positioning bis Performance

Umsetzung und Steuerung

Schritt 4 und 5: Von den Geschäftszielen zu Projekten und Kennzahlen

Aus den Stossrichtungen werden weitreichende Geschäftsziele: die Leistungsführung in einem Produktsegment, der Markteintritt in einer neuen Region, der Aufbau des Geschäfts mit einem neuen Kundensegment. Jedes Ziel wird zu Handlungsfeldern mit konkreten Projekten, Verantwortlichen und einer Planung, die Ressourcen und Budgets berücksichtigt. Pilotprojekte zeigen früh, ob die Annahmen aus Diagnose und Kundenbefragung tragen.

Aus den Geschäftszielen leiten wir mit Ihnen ein Kennzahlensystem ab: je Ziel die Stellhebel und die Leistungsparameter, an denen Sie den Fortschritt ablesen. Sichtbar werden sie im CEO-Cockpit – für das Gesamtunternehmen, den Vertrieb und die Auftragsabwicklung.

Vom Geschäftsziel zum Kennzahlensystem: drei Beispiel-Geschäftsziele mit Stellhebeln und abgeleiteten Kennzahlen

DER UNTERSCHIED: Entscheidungen im Unternehmen

Warum Ihr Geschäftsmodell im Unternehmen weiterentwickelt werden muss

Ein extern geschriebenes Konzept erreicht selten die Akzeptanz und Umsetzungskraft, die das Führungsteam einem selbst erarbeiteten entgegenbringt.

Deshalb entscheiden wir nicht stellvertretend: Wir strukturieren, moderieren und fordern heraus – die Entscheidungen trifft Ihr Führungsteam.

So bleibt die Fähigkeit, Marktchancen zu erkennen und zu nutzen, in Ihrem Unternehmen. Das ist Institutional Learning.

Mehr zu Institutional Learning
Vergleich: extern geschriebenes Konzept gegenüber Entscheidungen im Unternehmen – wer erarbeitet, wer entscheidet, Akzeptanz und was bleibt
Fallbeispiel Strategie-Coaching: Titelbild des Blogartikels

FALLBEISPIEL: Strategie-Coaching

Wenn eine Innovation eine Strategie braucht

Ein traditionsreicher Metallbaubetrieb hatte ein vielversprechendes neues Produkt entwickelt, das aber auf ganz andere Kunden zielte als das Stammgeschäft.

Im Strategie-Coaching hat das Führungsteam in drei Workshops und mit eigenen Kundeninterviews eine Strategie über alle zehn Dimensionen erarbeitet.

Das Ergebnis: eine klare Fokussierung, ein Händlermodell, Kennzahlen zum Strategieerfolg und ein Massnahmenplan – getragen von einem Führungsteam, das die Strategie selbst erarbeitet hat.

Fallbeispiel lesen

EINORDNUNG: Wann braucht es eine Transformation?

Transformation ist kein Dauerzustand – und selten eine freie Wahl

Unternehmen mit dem Anspruch, Spitzenleistung zu erbringen, sind sich der Gefahr wandelnder Märkte, Technologien und Geschäftsmodelle bewusst: Neue Technologien verändern Produkte, Fertigung oder den Zugang zum Kunden. Wettbewerber, etwa aus China, treten mit anderen Kostenstrukturen und Geschäftsmodellen an. Wichtige Abnehmerbranchen schrumpfen strukturell, oder Kunden kaufen anders und erwarten andere Leistungen. Deshalb beschäftigen sie sich gezielt mit der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens – mit dem Nutzen von Chancen. Wer wartet, bis die Zahlen nachlassen, steht bereits in der Optimierung. Wer die Signale früh erkennt, handelt mit dem grössten Spielraum.

Mehr zur Optimierung

Sie entscheiden, in welcher Form wir unterstützen: in Workshops und Seminaren, im Sparring und Coaching der Geschäftsführung oder als Beirat, der die Strategie regelmässig überprüft.

Formen der Zusammenarbeit

Wo Ihr Unternehmen heute steht, zeigt der Quick Health Check: in fünf Minuten ausgefüllt, als fünfseitiges Profil von einem erfahrenen Berater geprüft und kostenlos.

Vier Auslöser einer Transformation: technologischer Wandel, neue Wettbewerber, Abhängigkeit von rückläufigen Branchen, neues Kundenverhalten – das Unternehmen ist gesund, die Positionierung muss neu entschieden werden

HÄUFIGE FRAGEN

Häufige Fragen zur Strategieentwicklung

Warum das Geschäftsmodell weiterentwickeln, wenn es gut läuft?

Gerade dann. In guten Zeiten gibt es den finanziellen und zeitlichen Spielraum, Positionierung und Geschäftsmodell weiterzuentwickeln. Wer erst handelt, wenn die Zahlen nachlassen, hat diesen Spielraum nicht mehr.

Was ist das 10-P Modell?

Das 10-P Modell ist das Strategie- und Diagnosemodell von 10-P Consult. Es beschreibt ein Unternehmen in zehn Dimensionen, von der Positionierung bis zur Leistungsmessung, und stellt sicher, dass eine Strategie nicht nur den Markt, sondern auch Prozesse, Mitarbeitende und Kennzahlen berücksichtigt.

Wer arbeitet an der Strategie mit?

Die Geschäftsführung und die Verantwortlichen aus Vertrieb, Operations und Finanzen. Wir strukturieren und moderieren, die Entscheidungen trifft Ihr Führungsteam.

Was unterscheidet Strategieberatung im Mittelstand von der für Konzerne?

Im Mittelstand entscheiden wenige Personen, und die Umsetzung liegt bei denselben Menschen, die die Strategie erarbeiten. Deshalb braucht es keine umfangreichen Gutachten, sondern klare Entscheidungen, einen Massnahmenplan und wenige Kennzahlen.

Wie lange dauert eine Strategieentwicklung?

Das hängt von Ausgangslage und Umfang ab und wird im Angebot festgelegt. Bei einem fokussierten Strategie-Coaching liegt das Ergebnis in wenigen Monaten vor.

Unsere Themenschwerpunkte

Mit massgeschneiderten Ansätzen und bewährten Methoden unterstützen wir Sie bei der Ausrichtung und Weiterentwicklung Ihres Unternehmens - unabhängig und ausgehend von Ihrer aktuellen wirtschaftlichen Situation.

Transformation: Entwicklungs- und Bürobereich eines Industrieunternehmens

Transformation

Schärfen Sie Ihre Strategie und Entwickeln Sie eine ganzheitliche Ausrichtung zur Realisierung von Wachstumschancen.  

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Optimierung: Fertigungsbereich mit Montagearbeitsplätzen und Materialfluss

Optimierung

Steigern Sie Ihre Problemlösungskapazität und entwickeln Sie Ihre Organisation vom Mittelmass zur Spitzenleistung.  

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Restrukturierung: Produktionshalle mit Anlagen und Werkerarbeitsplätzen

Restrukturierung

Sichern Sie die Überlebensfähigkeit Ihres Unternehmens durch strukturelle Eingriffe und eine nachhaltige Ertragsoptimierung.

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Sanierung: Fertigungsbereich eines Industrieunternehmens mit Anlagen und Mitarbeitenden in Bewegung

Sanierung

Sichern Sie Liquidität und Fortbestand Ihres Unternehmens und stellen Sie seine Ertragskraft nachhaltig wieder her.

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